Über uns

Benny's
Linie

Im Mai 1979 entschlossen wir uns, einen Hund in unsere Familie, die damals aus Vater, Mutter und zwei Kindern im Alter von drei bzw. vier Jahren bestand, aufzunehmen. Wir hatten keinerlei Erfahrung mit Hunden und wollten es deshalb nicht mit einem Hund aus dem Tierheim aufnehmen. Unsere Suche nach einem geeigneten Welpen begann mit dem Kauf eines Ratgebers. Aus dem reichlichen Angebot der verschiedenen Rassen schien uns der Tibet Terrier am geeignetsten.

So kam es, dass wir am 30.06.1979 „Norbulingka Jang“ – von uns „Benny“ genannt – in Hamburg bei Familie Gniesmer abholten. Die nächsten Monate widmeten wir uns der Gewöhnung, die Kinder und den Welpen zu erziehen, bis dann der Entschluß reifte, einen zweiten Tibet Terrier zu erwerben. Da wir Abwechslung wollten, dachten wir an eine hellfarbene Hündin zu unserem schwarzen Rüden. Dieser „Wunschhund“ wurde dann zwar eine Hündin, aber die helle Farbe war damals nicht zu verwirklichen – jedenfalls nicht in einer Entfernung, die wir auf uns zu nehmen gewillt waren. Doch auch so waren am 28.02.1980 noch Hunderte von Kilometern zurückzulegen, um „Lo-na-phra-ba Aschu“ in Telgte bei Frau Paasch abzuholen, da wir damals in Heide in Schleswig-Holstein wohnten. Wir nannten sie „Topsy“ und begründeten mit ihr unsere Zucht, die wir zum Gedenken an unseren ersten Tibet Terrier unter dem Zwingernamen „Benny’s“ führen.

Am 6. Oktober 1983 wurde unser A-Wurf geboren und in nun mehr als 20 Jahren sind wir beim Buchstaben "W" angekommen. Wir züchten in der Regel nur einen Wurf im Jahr, da wir die Zucht als reines Hobby ansehen.
Auch sind wir uns der Verantwortung gegenüber den Lebewesen, zu deren Entstehung wir beitragen, sehr bewußt. Wir achten in hohem Maße auf Gesundheit und verträgliches Wesen, „Schönheit“, für uns ein subjektiver Begriff, steht nicht an erster Stelle. Natürlich freuen wir uns über „Benny’s“ Tibet Terrier, die auf Ausstellungen gut abschneiden. Da aber der weitaus überwiegende Teil unserer Welpen als Familienhunde leben, ist die liebevolle Aufzucht in der Familie, inzwischen mit Enkelkindern und einem Wochenendhaus in der Schneifel, und die Betreuung über den Tag der Abgabe hinaus, in unseren Augen von größter Wichtigkeit.

Seit 1980 bzw. 1984 sind wir Mitglied im „Internationalen Klub für Tibetische Hunderassen e.V.“ (KTR). Wir stehen hinter der zielstrebigen Verfolgung des Satzungszwecks, der Erhaltung und Gesunderhaltung der tibetischen Rassen. So kam es, dass wir uns über das Züchten hinaus im Verein einsetzten. Dies führte zur Wahl in den erweiterten Vorstand (Werner Schroth, 1987 – 1990), der Ernennung zum Zuchtwart (Gudrun Schroth, 1989) und der Wahl in den Vorstand als Hauptzuchtwart (Gudrun Schroth, 1990 – 2001). Inzwischen haben wir die Vorstandsarbeit aufgegeben, widmen uns wieder intensiv unseren Hunden und unserer auf Qualität ausgerichteten Zucht. Und nun wünschen wir viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten, die wir nach und nach ergänzen werden.

Im Februar 2006 beschlossen wir, den KTR und die Hundezucht aufzugeben, und im Juni 2007 sind wir in die Eifel gezogen.

nach oben


Unsere Enkelkinder
Felix (2007), Jakob (2003), Hannah (2001), Oskar und Lisa (beide 2009) mit ihrer Uroma

                  Enkel

Inzwischen sind Henri (2012) und Louis (2014) dazugekommen.
Je nach Laune spielen wir nun "Der Wolf und die sieben Geißlein" oder "Schneewittchen und die sieben Zwerge" !

 
Unser winterliches Eifelhaus von der Gartenseite betrachtetWinter
Herbstim goldenen Herbst
sommerliche Rosenpracht
Rosen

Sommergewitter

Sommergewitter

nach oben